Unser Engagement

Liebe Miteigentümer,

unsere Hausverwaltung sowie einzelne Beiräte und Eigentümer haben in den vergangenen Jahren immer wieder versucht, uns in ein schlechtes Licht zu rücken. Das ist eine unglaubliche Verdrehung der Tatsachen. Richtig ist, daß wir uns seit nunmehr 16 Jahren ehrenamtlich um die Grünflächen im Bereich der Parkallee 6a und darüber hinaus kümmern - und zwar fachgerecht. Jährlich leisten wir unentgeltlich ca. 120 Stunden in der Pflege rund um die Parkallee 6a ab. Während im übrigen Wohnpark die Außenanlagen zunehmend zum Sanierungsfall werden, konnten wir erhebliche Qualitätssteigerungen erzielen. Die Grünflächen um das Haus Parkallee 6a können mit Fug und Recht als mustergültig bezeichnet werden - überzeugen Sie sich selbst. Sprechen Sie uns an. Gerne helfen wir Ihnen Lösungen zu finden, wie die Grünflächen im Bereich Ihres Hauses auf dem Wohnpark kostengünstig und pflegeleicht aufgewertet werden können.

März 2003

Die Anfänge - viele Flächen waren bereits zu diesem Zeitpunkt in einem sehr schlechten Zustand: verunkrautet und von wild aufgewachsenen Gehölzsämlingen durchzogen. Insbesondere der Hartriegel hatte sich flächig ausgebreitet. Wir mussten erst einmal hunderte dieser Sämlinge ausgraben.  Das war Knochenarbeit. Erst dann konnten die Neupflanzungen erfolgen. Der Hausverwaltung war von Anfang an bekannt, dass wir hier tätig sind. Für unsere Arbeit interessiert hat sie sich allerdings nie. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch im Beirat.

 

 

April 2003

Das Lavendelbeet ist fertig. Durch das Entfernen von diversem Gestrüpp kommen die Zieräfel im Hintergrund jetzt endlich zur Wirkung.

 

Sommer 2003

Unsere Rosen-/Staudenrabatte vor der Umgestaltung - ein einziger Acker und das in unmittelbarer Nähe der Balkone und unseres Sitzplatzes. Rechts im Bildrand der Anhänger, den uns die Hausverwaltung für die Maßnahme zur Verfügung gestellt hat.

Sommer 2003

Alles Handarbeit - viele Steine, jede Menge Bauschutt.......

16. Juni 2016

Unsere Rabatte mit überwiegend historischen Rosen hat sich prächtig entwickelt. Früher musste unser Hausmeister hier noch Rasen mähen, jetzt hat er überhaupt keine Arbeit mehr mit dieser Fläche. Sie wird komplett von uns unterhalten. Apropos Rasen - der sieht nur so gut aus, weil wir uns darum kümmern. Schauen Sie sich mal den 'Rasen' an anderen Stellen im Wohnpark an.

 

Frühjahr 2005

Auch ein Foto aus der Anfangszeit. Der Grasbewuchs in der Mitte, das sind Quecken - eines der übelsten Wurzelunkräuter. Wir waren gezwungen, erst einmal Tabula rasa zu machen. Im Hintergrund sind bereits neu gepflanzte Flieder und Zieräpfel zu sehen.

 

Mai 2005

Neubepflanzung einer vorher über viele Jahre verunkrauteten Fläche zwischen Haus 5 und 6. Auf ein Engagement dieser Art von Seiten unserer Hausverwaltung warten wir seit 20 Jahren vergeblich. Wo sind die Beiräte, die sich um die Freiflächen im Wohnpark kümmern?

Mai 2006

Langsam nimmt die Sache Gestalt an. Flieder und Zieräpfel sind schon schön gewachsen. Das Lavendelbeet haben wir mit Zierlauch und Stauden ergänzt.

 

Mai 2007

Auch der Weg und das Kräuterbeet (für die wir viel unberechntete Prügel einstecken mussten) an der Stirnseite des Hauses können sich sehen lassen. Vorher gab es keinen Weg, um hinter das Haus zu gelangen - die Anwohner waren gezwungen, über den Parkplatz zu laufen. Die Trockenmauer haben wir selbst gebaut und auch das Beet selbstverständlich selbst angelegt. Auch den Unterbau des Weg haben wir selbst ausgekoffert. Lediglich die Herstellung des Weges erfolgte durch eine Firma. Kosten für die Gesamtgemeinschaft: 600 €.

 

Mai 2007

Zum selben Zeitpunkt sah es an der Stirnseite der 6b so aus. Und so würde es wahrscheinlich immer noch aussehen, wenn wir nicht den Antrag eingebracht hatten, endlich einen vernünftigen Weg zum Spielplatz und zu den Müllboxen zu bauen. Beirat May (Haus 6) meinte tatsächlich, dass dies nicht erforderlich wäre. Leider wurden wir hinsichtlich der Gestaltung des Weges und auch das Beetes zwischen Haus und Weg nicht gefragt und so ist leider auch nur eine unbefriedigende 'Wohnblock-Lösung' herausgekommen. Schade.

 

7. August 2009

Der Zustand des Rasen vor dem Haus 6 (und nicht nur dort) lässt erheblich zu wünschen übrig. Die Hausverwaltung hat zu keinem Zeitpunkt versucht, das zu ändern. Also haben wir uns im Sommer 2009 entschieden, ein Staudenbeet im Eingangsbereich anzulegen.

 

7. August 2009

Schnell mal ein paar Blumen pflanzen - das geht im Wohnpark nicht - der Untergrund ist durchsetzt mit Bauschutt. Wenn's vernünftig wachsen soll, muss der erst mal raus - das ist echte Knochenarbeit. Aber die Arbeit lohnt sich und das Ergebnis entschädigt.

 

30. Juni 2012

3 Jahre später hat sich das Beet sehr schön entwickelt. Alle Pflanzungen sind übrigens robust und plegeleicht. Sie müssen nur bei starker Trockenheit gewässert werden. Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln sind nicht erforderlich. Uns Hausmeister hat mit diesen Beeten keinerlei Arbeit. Die Pflege erfolgt vollständig durch uns.

 

25. Oktober 2009

Das Architekturbüro Seepe, das damals die Sanierung des Wohnparks geplant hat, hatte die Häuser mit sehr schönen und stabilen Rankgerüsten ausgestattet, die geradezu danach schrien mit Kletterpflanzen bepflanzt zu werden.

Also haben wir uns an die Arbeit gemacht und waren hinterher 'steinreich'. Aber es hilft alles nichts - damit Kletterrosen wachsen, muss das Pflanzloch mindestens 2 Spaten tief ausgehoben und gelockert werden.

Übrigens, haben wir der Hausverwaltung mehrfach angeboten, Vorschläge für eine geeignete Bepflanzung der hierfür eingens gebauten Rankgerüst an den anderen Häusern zu erarbeiten. Wir haben diesbezüglich nie eine Antwort erhalten. Auch hat sich die Hausverwaltung nie selbst um dieses Thema bemüht.

 

10. Juni 2016

Viele Jahre kontinuierliche und fachgerechte Pflege zahlen sich aus. Hier sieht nichts nach Wohnblock aus. Dies ist der gepflegte und kreativ gestaltete Eingangsbereich eines Mehrfamilienhauses. Ein Umfeld in dem man sich wohl fühlt. Schauen Sie sich im Vergleich dazu die Fotos im Blog zu den Eingangsbereichen der Parkallee 6b und 2 an. 

 

Mai 2015

10 Jahre nach der Pflanzung begeistert der Blauregen rechts vom Eingang mit üppiger Blütenfülle und Duft nach Vanille. Er ist steht für Wohnqualität und Individualität. Das Ammenmärchen vom 'Ungeziefer' das über die Kletterpflanzen in die Wohnungen gelangt, ist absoluter 'Käse'.

Die Pflege des Blauregens, d.h. der regelmäßige Rückschnitt erfolgt durch uns bzw. auf Kosten von uns.

 

7. Juni 2015

Der Sitzplatz hinter der 6a, von uns angelegt und gepflegt - von allen Anwohnern nutzbar. Sie sind herzlich willkommen!

 

13. Juli 2013

Staudenbeet hinterm Haus. Alle Pflanzen sind robust und pflegeleicht und müssen im Normalfall nicht gewässert werden.

 

25. Mai 2013

Das selbe Beet 2 Monate vorher zum Zeitpunkt der Fliederblüte - kaum zu glauben. Der Zierlauch hat sich schon munter vermehrt.

25. Mai 2013

Das Beet aus einer anderen Perspektive - eine erhebliche Aufwertung der Gesamtanlage. Alle haben etwas davon, seinen es die, die nur vorbeilaufen, oder die Bewohner, die das Beet vom Fenster oder Balkon aus sehen.

 

25. Juni 2009

Ein Foto aus der Zeit in der wir uns auch noch um den Bereich am Spielplatz zwischen den Häusern 5 und 6 gekümmert haben. Mittlerweise sind diese Flächen total vergammelt. Sie glauben uns nicht? Dann schauen Sie sich mal die nächsten Fotos an.

 

25. März 2015

So sehen die Flächen am Spielplatz mittlerweile zum Frühjahrsanfang aus, so geht der Wohnpark in die Freiluftsaison. Hemmungslos, ohne jeglichen Qualitätsanspruch. Der Winter war mild. Im Hausmeistervertrag steht: "Das Unkraut ist von den Pflanzflächen zu entfernen".

 

17. August 2007

Zum Vergleich noch einmal zurück in die Zeit als wir dort noch gepflegt haben. Ein Beet, bei dem uns der große holländische Gartenarchitekt Piet Oudolf inspiriert hat, der bekannt ist für seine pflegeleichte Gestaltung von großen Parkanlagen. D. h. praktisch für uns: 3 X im Jahr Unkraut jäten.

 

Juni 2016

Rosenblüte im Wohnpark